Percy Jackson 02 Im Bann Des Zyklopen


НазваниеPercy Jackson 02 Im Bann Des Zyklopen
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Дата публикации15.08.2013
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ТипДокументы
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antique Rick Riordan Percy Jackson 02 - Im Bann Des Zyklopen

de en Gabriele Haefs
Rick Riordan
calibre 0.8.67, FictionBook Editor Release 2.6
15.9.2012 be148d14-e613-4bfa-b42f-b56c5e82ac0a 1.0

978-3-646-92001-7
<br />Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen<br />
<br />Mein bester Freund geht ein Brautkleid kaufen<br />
Mein Albtraum fing so an:

Ich stand auf einer verlassenen Straße in einem kleinen Ort am Meer. Es war mitten in der Nacht. Ein Sturm wütete. Wind und Regen schüttelten die Palmen am Straßenrand. Rosafarbene und gelbe Häuser mit Stuckfassaden rahmten die Straße, die Fenster waren mit Brettern vernagelt. Einen Block weiter, hinter einer Reihe von Hibiskusbüschen, tobte der Ozean.

Florida, dachte ich. Ich habe keine Ahnung, woher ich das wusste. Ich war noch nie in Florida gewesen.

Dann hörte ich Hufe über das Pflaster klappern. Ich fuhr herum und sah meinen Freund Grover um sein Leben rennen.

Ja, ich habe wirklich Hufe gesagt.

Grover ist ein Satyr. Von der Taille aufwärts sieht er aus wie ein typischer schlaksiger Teenager mit einem flaumigen Ziegenbärtchen und fürchterlicher Akne. Er hinkt beim Gehen auf seltsame Weise, aber solange man ihn nicht ohne Hose antrifft (was ich wirklich nicht empfehlen möchte), würde man nie auf die Idee kommen, er könnte etwas Un-Menschliches an sich haben. Ausgebeulte Jeans und Fußattrappen verbergen die Tatsache, dass er Fell am Hintern und Hufe hat.

In der sechsten Klasse war Grover mein bester Freund gewesen. Er war mit mir und einem Mädchen namens Annabeth losgezogen, um die Welt zu retten, aber seit dem vergangenen Juli, als er allein zu einem gefährlichen Auftrag aufgebrochen war, hatte ich ihn nicht mehr gesehen – und es war ein Auftrag, von dem noch nie ein Satyr zurückgekehrt war.

Also, in meinem Traum rannte Grover um sein Leben und hielt seine Menschenschuhe in der Hand, wie er das eben macht, wenn er sehr schnell sein muss. Er klapperte an den kleinen Andenkenläden und den Surfbrettvermietungen vorbei. Der Wind bog die Palmen fast bis auf den Boden.

Grover hatte schreckliche Angst vor etwas, das ihn verfolgte. Er kam offenbar gerade vom Strand. Feuchter Sand klebte in seinem Fell. Er war irgendwo entkommen. Er versuchte, vor … irgendetwas davonzurennen.

Ein markerschütterndes Knurren übertönte den Sturm. Hinter Grover, am Ende des Blocks, ragte eine schattenhafte Gestalt auf. Sie wischte eine Straßenlaterne beiseite, die einen Schauer von Funken aufstieben ließ.

Grover stolperte und wimmerte vor Angst. Er murmelte vor sich hin: Muss es schaffen. Muss sie warnen!

Ich konnte nicht sehen, was ihn jagte, aber ich konnte dieses Etwas knurren und fluchen hören. Der Boden bebte, als es näher kam. Grover jagte um eine Straßenecke und fuhr zurück. Er befand sich in einer Sackgasse, deren Abschluss ein Platz bildete, der von Läden gesäumt war. Keine Zeit umzukehren. Die nächstgelegene Tür war vom Sturm aufgeweht worden. Das Schild über dem verdunkelten Schaufenster trug die Aufschrift »St. Augustine Brautausstattung«.

Grover stürzte hinein. Er ließ sich hinter ein Gestell mit Brautkleidern fallen.

Der Schatten des Ungeheuers bewegte sich vor dem Laden vorbei. Ich konnte dieses Etwas riechen – eine Übelkeit erregende Kombination von nasser Schafwolle und verfaultem Fleisch und diesem seltsamen beißenden Körpergeruch, den nur Ungeheuer haben, wie ein Stinktier, das sich von mexikanischer Küche ernährt.

Grover kauerte zitternd hinter den Brautkleidern. Der Schatten des Ungeheuers zog weiter.

Stille, nur der Regen war zu hören. Grover holte tief Atem. Vielleicht war das Wesen nicht mehr da.

Da loderte ein Blitz auf. Die Frontseite des Ladens explodierte und eine grauenhafte Stimme brüllte: »DAS GEHÖRT MIIIIIIIR!«

Zitternd fuhr ich in meinem Bett hoch.

Es gab keinen Sturm. Und kein Ungeheuer.

Das morgendliche Sonnenlicht fiel durch mein Schlafzimmerfenster.

Ich glaubte, einen Schatten über das Glas huschen zu sehen – eine menschenähnliche Gestalt. Aber dann wurde an meine Schlafzimmertür geklopft, meine Mutter rief: »Percy, du kommst zu spät!« – und der Schatten vor dem Fenster verschwand.

Sicher hatte ich mir alles nur eingebildet. Ein Fenster im fünften Stock, neben einer wackeligen alten Feuerleiter … da draußen konnte niemand gewesen sein.

»Na los, mein Schatz«, rief meine Mutter. »Letzter Schultag. Du müsstest doch begeistert sein. Fast hast du es geschafft.«

»Schon unterwegs«, brachte ich heraus.

Ich schob die Hand unter mein Kopfkissen. Meine Finger schlossen sich wie zu meiner Beruhigung um den Kugelschreiber, der nachts immer dort lag. Ich zog ihn hervor und betrachtete die altgriechische Inschrift, die in den Kugelschreiber eingraviert war:

Anaklysmos. Springflut.

Ich spielte mit dem Gedanken, die Kappe abzudrehen, aber irgendetwas hielt mich davon ab. Ich hatte Springflut schon so lange nicht mehr benutzt.

Und außerdem hatte meine Mutter mir das Versprechen abgenommen, nie mehr tödliche Waffen in der Wohnung zu benutzen, seit ich einmal einen Wurfspeer in die falsche Richtung geschwenkt und die Vitrine mit ihrem Porzellan erwischt hatte.

Ich legte Anaklysmos auf meinen Nachttisch und quälte mich aus dem Bett.

Ich zog mich an, so schnell ich konnte. Ich versuchte, nicht an meinen Albtraum oder an Ungeheuer oder an den Schatten vor meinem Fenster zu denken.

Muss es schaffen. Muss sie warnen!

Was hatte Grover damit gemeint?

Ich krümmte drei Finger, hielt sie über mein Herz und schob meine Hand von mir weg – eine uralte Geste, um Übel abzuwehren, die ich von Grover gelernt hatte.

Der Traum konnte einfach nicht Wirklichkeit gewesen sein!

Der letzte Schultag. Meine Mom hatte Recht. Ich hätte vor Begeisterung außer mir sein müssen. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich ein ganzes Schuljahr durchgehalten, ohne von der Schule zu fliegen. Keine seltsamen Unfälle. Keine Kämpfe im Klassenzimmer. Keine Lehrerinnen, die sich in Ungeheuer verwandelten und versuchten, mich mit vergiftetem Mensaessen oder explodierenden Hausaufgaben umzubringen. Am nächsten Morgen würde ich mich auf den Weg zu dem Ort machen, der mir der liebste auf dieser Welt war – ins Camp Half-Blood.

Nur noch einen Tag. Ganz bestimmt würde nicht einmal ich jetzt noch alles vermasseln können.

Wie immer hatte ich keine Ahnung, wie sehr ich mich da irrte.

Meine Mom servierte zum Frühstück blaue Waffeln und blaue Eier. In der Hinsicht ist sie witzig, immer feiert sie besondere Gelegenheiten mit blauem Essen. Ich glaube, auf diese Weise will sie sagen, dass alles möglich ist. Percy kann in die achte Klasse versetzt werden. Waffeln können blau sein. Kleine Wunder sind möglich.

Ich aß am Küchentisch, während meine Mom spülte. Sie trug ihre Arbeitsuniform – einen Rock mit Sternenmuster und eine rot-weiß gestreifte Bluse. Darin verkaufte sie Süßigkeiten bei Sweet on America. Ihre langen braunen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Die Waffeln schmeckten großartig, aber ich haute wohl nicht so rein wie sonst. Meine Mom sah mich an und runzelte die Stirn. »Percy, ist alles in Ordnung?«

»Ja … alles bestens.«

Aber sie wusste immer, wenn mir etwas zu schaffen machte.

Sie wischte sich die Hände ab und setzte sich mir gegenüber. »Schule oder …«

Sie brauchte diesen Satz nicht zu beenden. Ich wusste, wonach sie fragen wollte.

»Ich glaube, Grover steckt in Schwierigkeiten.« Ich erzählte ihr von meinem Traum.

Sie schob die Lippen vor. Wir sprachen so gut wie nie über diesen anderen Teil meines Lebens. Wir versuchten, so normal zu leben wie möglich, aber meine Mom wusste alles über Grover.

»Ich würde mir nicht zu große Sorgen machen, Schatz«, sagte sie. »Grover ist jetzt ein großer Satyr. Wenn es ein Problem gäbe, dann hätten wir das doch sicher erfahren, von … vom Camp …«

Ihre Stimme versagte. Ihre Schultern spannten sich, als sie das Wort »Camp« aussprach.

»Was ist los?«, fragte ich.

»Nichts«, sagte sie. »Ich sag dir was. Heute Nachmittag werden wir das Ende des Schuljahrs feiern. Ich fahr mit dir und Tyson zum Rockefeller Center – zu diesem Skateboardladen, wo ihr so gern hingeht.«

Meine Fresse, das war ganz schön verlockend. Wir hatten immer Probleme mit dem Geld. Meine Mom besuchte Abendkurse und bestand darauf, mich auf eine Privatschule zu schicken, und deshalb konnten wir uns solche tollen Dinge wie einen Skateboardladen nie leisten. Aber etwas in ihrer Stimme ließ mich aufhorchen.

»Moment mal«, sagte ich. »Ich dachte, wir packen nachher meinen Kram fürs Camp.«

Sie zog sich das Spültuch durch die Finger. »Na ja, Schatz, weißt du … ich habe gestern Abend mit Chiron gesprochen.«

Mein Herz wurde schwer. Chiron war der Unterrichtskoordinator in Camp Half-Blood. Er hätte sich niemals bei uns gemeldet, wenn es nicht wirklich böse Probleme gäbe.

»Er meint … es wäre vielleicht im Moment nicht so ganz sicher im Camp. Wir müssten das vielleicht verschieben.«

»Verschieben? Mom, wieso sollte es da nicht sicher sein? Das Camp ist doch der einzige sichere Aufenthaltsort auf der ganzen Welt für mich.«

»Normalerweise ja, Schatz. Aber bei den Problemen, die sie gerade haben …«

»Was denn für Probleme?«

»Percy … es tut mir sehr, sehr leid. Ich wollte eigentlich heute Nachmittag erst mit dir sprechen. Ich kann das jetzt nicht alles erklären. Ich bin noch nicht einmal sicher, ob Chiron das kann. Es kam alles so plötzlich.«

Die Gedanken wirbelten nur so durch meinen Kopf. Wieso sollte ich nicht ins Camp fahren dürfen? Ich wollte eine Million Fragen stellen, doch gerade da schlug die Küchenuhr halb.

Meine Mutter wirkte irgendwie erleichtert. »Halb acht. Du musst los. Tyson wartet bestimmt schon.«

»Aber …«

»Percy, wir reden heute Nachmittag weiter. Jetzt gehst du zur Schule.«

Das war das Letzte, wozu ich Lust hatte, aber meine Mutter hatte diesen verletzlichen Blick – eine Art Warnung; wenn ich sie zu sehr bedrängte, würde sie in Tränen ausbrechen. Außerdem hatte sie Recht, was meinen Freund Tyson anging. Ich musste pünktlich an der U-Bahn-Station sein, sonst regte er sich schrecklich auf. Er hatte Angst, allein mit der U-Bahn zu fahren.

Ich suchte meine Sachen zusammen, blieb aber in der Tür stehen.

»Mom, dieses Problem im Camp – hat das … hat das irgendetwas mit meinem Traum von Grover zu tun?«

Sie mochte mir nicht in die Augen schauen. »Wir reden heute Nachmittag weiter, Schatz. Dann erkläre ich dir … alles, was ich weiß.«

Widerstrebend verabschiedete ich mich von ihr. Dann lief ich die Treppen hinunter, um die U-Bahn nicht zu verpassen.

Damals wusste ich es noch nicht, aber zu diesem nachmittäglichen Gespräch mit meiner Mom würde es niemals kommen.

Eine Sekunde lang sah ich im Sonnenlicht eine dunkle Gestalt – eine menschliche Silhouette vor der Klinkerwand, einen Schatten, der niemandem gehörte.

Dann flackerte der Schatten und war verschwunden.
<br />Ich spiele Völkerball mit Kannibalen<br />
Es schien ein ganz normaler Tag zu werden. So normal, wie das am Meriwether College Prep überhaupt nur möglich ist.

Das Meriwether ist nämlich eine »progressive« Schule mitten in Manhattan, was bedeutet, dass wir auf Sitzsäcken sitzen und nicht an Tischen und dass wir keine Noten kriegen und die Lehrer in Jeans und Rockkonzert-T-Shirts zur Arbeit kommen.

Dagegen hab ich auch gar nichts. Ich meine, ich hab ADHD, ich bin Legastheniker wie die meisten Halbblute, deshalb hatte ich es in normalen Schulen nie weit gebracht, ehe ich gefeuert wurde. Der Nachteil am Meriwether war aber, dass die Lehrer immer das Positive in allem sahen, und die Schüler waren nicht immer … na ja, positiv eben.

Nehmen wir die erste Stunde. Englisch. Die ganze Mittelstufe hatte das Buch »Der Herr der Fliegen« gelesen, wo lauter Jungs auf einer Insel stranden und durchdrehen. Und unsere Abschlussprüfung bestand darin, dass wir eine Stunde auf dem Hof verbringen sollten ohne irgendeine erwachsene Aufsicht und sehen, was dann passierte. Was passierte, war ein wildes Wettkneifen zwischen der siebten und der achten Klasse, dazu zwei Steinwerfereien und ein heftiges Basketballspiel. Der Anführer bei allem war der Obermacker der Schule, Matt Sloan.

Sloan war nicht groß oder stark, aber er verhielt sich so. Er hatte Augen wie ein Pitbull und eine wilde schwarze Mähne und trug immer teure, aber schäbige Klamotten, wie um aller Welt zu zeigen, dass die Kohle seiner Familie ihm ja so was von egal war. Einer seiner Vorderzähne war abgebrochen, seit er einmal mit dem Porsche seines Daddys losgefahren und gegen ein Schild mit der Mahnung »Langsam fahren – Kinder« gebrettert war.

Jedenfalls kniff Sloan erst mal alle, bis er den Fehler machte, das auch bei meinem Freund Tyson zu versuchen.

Ich sollte wohl etwas mehr über Tyson berichten.

Er war der einzige obdachlose Schüler am Meriwether College Prep. Soweit meine Mom und ich es uns zusammengereimt hatten, war er schon in ganz jungen Jahren von seinen Eltern verlassen worden, vermutlich, weil er so … anders war. Er war fast eins neunzig groß und hatte die Statur des Entsetzlichen Schneemenschen, aber er weinte viel und fürchtete sich so ungefähr vor allem, sogar vor seinem eigenen Spiegelbild. Sein Gesicht wirkte missgestaltet und brutal. Ich hatte keine Ahnung, welche Farbe seine Augen hatten, weil ich es niemals über mich brachte, meinen Blick höher wandern zu lassen als bis zu seinen krummen Zähnen. Seine Stimme war tief, aber er sprach merkwürdig, wie ein viel jüngeres Kind – vielleicht, weil er keine Schule besucht hatte, bevor er ans Meriwether kam. Er trug zerfetzte Jeans, verdreckte riesengroße Turnschuhe und ein kariertes Flanellhemd mit Löchern. Er stank wie eine Gasse in New York City, denn da lebte er, in einem Kühlschrankkarton in der Nähe der 72. Straße.

Das Meriwether Prep hatte ihn als gemeinnützige Tat adoptiert, damit alle Schüler dort sich wie richtig gute Menschen fühlen konnten. Leider konnten die meisten Tyson einfach nicht ausstehen. Wenn sie erst einmal entdeckt hatten, dass er trotz seiner gewaltigen Kraft und seines beängstigenden Aussehens ein riesiges Weichei war, dann fühlten sie sich richtig gut, wenn sie auf ihm herumhacken konnten. Ich war so ungefähr sein einziger Freund und das bedeutete, dass er auch mein einziger Freund war.

Meine Mom hatte sich eine Million Mal bei der Schule beschwert, weil Tyson dort nicht genug geholfen wurde. Sie hatte das Sozialamt eingeschaltet, aber es schien trotzdem nichts zu passieren. Die Sozialarbeiter behaupteten, dass Tyson nicht existierte. Sie schworen Stein und Bein, dass sie die Gasse besucht hatten, die wir ihnen beschrieben hatten, dass sie ihn aber nicht finden könnten. Wie man allerdings ein Riesenbaby in einem Kühlschrankkarton übersehen kann, übersteigt wirklich mein Vorstellungsvermögen.
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